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Entpanzern im Mai 2011
Vor zwei Jahren stand ich an dem Punkt wo ich trotz alles Wissens auf meinem Weg, in meiner Entwicklung den eigenen Käfig, den Panzer oder wie auch immer man es nennen möchte nicht verlassen konnte, fast wie ein Gummiband. Jeder Versuch scheiterte an der eigenen Grenze, am Panzer und führte zu noch mehr Frustration und spürbarer Enge.
Jetzt nach dem Entpanzern (auch wenn ein Teil von mir heimlich darauf gewartet hat) gibt’s kein Zurück mehr. Gott sei Dank. Ich möchte behaupten, dass ich mich nun zum ersten Mal am Anfang eines erwachsen Leben befinde, d.h. ich kann aktiv weit über meine früheren Grenzen blicken und freier entscheiden. Ich fühle mich als Mensch mit all meine Stärken und mit all meinen Schwächen! Das neue Leben ist ein Geschenk welches ich mir immer erträumt hatte.
Mein besonderer Respekt und Dank gilt Sabina und Johannes und deren Lehrer, welche diese Art der Befreiung in die Welt tragen und weitergeben: DANKE!
Hier meine Empfehlung an alle Freunde: zögert nicht, ich kenne bisher keine bessere und wirkungsvollere Investition in das eigene Dasein! Und außerdem macht`s riesigen Spass!

August 2011, Martin Link


Als Biologin bin ich fasziniert von dieser biologischen Heilmethode. Wir Menschen haben uns als einzige Lebewesen bezüglich unserer Sexualität in lebensfeindliche Verhaltensweisen manövriert - wie schön, daß es Wege gibt, die da wieder heraus führen!
Ich war einmal sehr krank, und die Entpanzerung war einer meiner Schritte zur Verbesserung meines Gesundheitszustandes.
Ich habe seitdem viel mehr Energie und Lebensfreude, mehr Freude am Sex, weniger Infekte , mehr Beweglichkeit und mehr Gelassenheit. Mein Kardiologe stellte fest , dass Ablagerungen in den Gefäßwänden, die im Jahr zuvor noch vorhanden waren, verschwunden sind, das gäbe es üblicherweise nicht. Für eine Rücken-OP, die mir vorgeschlagen worden war, gibt es keine Veranlassung mehr. Meine Ärzte wundern sich alle, wieviel besser es mir inzwischen geht.
Und ich kann mein Leben wieder mehr genießen!

Ein herzliches Dankeschön an Sabina und Johannes und an die Süße Medizin!

Dr. Marion L., Diplom-Biologin


Alle Brücken sind mein
auf meinem Rücken liegen Blütenblätter
die Schönheit eines noch unerfundnen Tieres,
dass lautlos unter Birken träumt,
bricht unvorstellbar süß in meinem Herzen auf,
nichts tun -
als am Rande der Sprache segeln.

Hans-Michael Kallina, Rolfer


Meine goals bei und nach dem Entpanzern

Das Entpanzern empfehle ich meinen Freunden und Bekannten wie auch meinen Klienten und Klientinnen bei Bedarf sehr. Es ist eine von mir sehr gut erlebte Methode, Defizite und Hindernisse in der seelisch-geistigen, körperlichen und spirituellen Entwicklung aufzulösen oder zu vermindern.

Bericht 2007; M.M., Arzt, 69 Jahre


Body-Dearmoring ist eine Methode, die auf einer tiefen Ebene Panzerungen auflöst. Sie ermöglicht eine Verbesserung des Zugangs zum „natürlichen Selbst“ und damit eine Vertiefung des Kontaktes zu sich selbst und anderen. Sie ist besonders empfehlenswert für denjenigen, der den direkten Zugangsweg über den Körper wählt.

Reinhard Mumm, Psychiater/Psychotherapeut, Oberarzt


Es passiert genau das, was das Wort entpanzern sagt. Ein (Schutz)Panzer verschwindet mit der Folge, verletzlicher, insbesondere aber empfindsamer, leichter und beweglicher zu werden. Ich schätze dieses spürbare Mehr an frei fließender Lebensenergie sehr. Begegnungen gewinnen deutlich an Tiefe und der Alltag, insbesondere auch die Arbeit brauchen weniger Energieaufwand bei höherer Qualität.
Meine anfängliche „wissenschaftliche“ Skepsis als Arzt und Chirurg gegenüber Panzerung, freiem Fließen von Lebensenergie usw. hat sich zusammen mit meinen Panzern aufgelöst. Heute gehe ich mit deutlich mehr Energie uns Spaß durch mein Leben und meinen Alltag. Ich habe, im Gegensatz zu früher nur noch extrem selten mit Erkältungen etc. zu tun. Auch wenn ich es nicht wissenschaftlich beweisen kann: Ich bin überzeugt, dass die Entpanzerung eine exzellente Investition in gesundheitliche Prophylaxe ist.

Dr. Markus Herzog


Ich habe das Entpanzern auch nach vielen Jahren noch gut in Erinnerung. Wenige körpertherpeutische Prozesse sind derart tief unter die Haut gegangen und haben eine so nachhaltige Wirkung hinterlassen. Die Kombination von Vibrationen, Atmen und Druckpunkten in einem sexuell erregten Zustand halte ich schlichtweg für genial.

Elmar Zadra, Tantra Lehrer


Seit dem Entpanzern:
Ich wohne ganz in meinem Körper
Ich erlebe mehr Lust in meinem Leben
Mein Humor ist gewachsen und bringt mich schneller wieder heraus, wenn ich eigene Begrenzungen spüre.
In meiner Arbeit kann ich mich präsent und voll auf andere einlassen ohne mich zu vermischen.

Malou Eberspächer, Trainerin, Musiktherapeutin


Entpanzern - ein exzellentes Mittel gegen burnout:
In liebevoll nüchterner Atmosphäre trug ich Stück für Stück meine 50 Jahre gewachsene Einschränkungen ab und erfuhr meinen Körper auf einer ganz neuen Ebene. Schutz und Zurückhalten loslassend gelangte ich zu tiefem Lebendigsein. Meine Lebenskraft begann frei zu fließen, originell und kreativ. Entpanzern ist ein Lebenselexier.

B.M. Schulleiterin


Wenn es Dir Ernst ist mit Deiner Selbstentwicklung, dann ist die Entpanzerung Deines Körpers das größte Geschenk, das du Dir machen kannst, ganz egal welchen persönlichen Weg Du auch gewählt hast. Solltest Du jedoch weise genug sein, Deine Sexualität als Werkzeug auf dem Weg zur Erleuchtung zu sehen, kommst Du keinesfalls darum herum, Dein Vehikel – Deinen Körper – zu entpanzern ...

Batty Gold, Medizinmann und Quodoushka Lehrer


RSD hat mich zu mir gebracht! Mich wieder mit meinem Körper verbunden!

Hans-Michael Kallina, Rolfer


Ich war woanders
und konnte lang und weit schweben
und war doch
in mir,

Ich war woanders
und konnte hoch am Himmel fliegen
und war doch
auf der Erde,

Ich war woanders ganz in mir versunken
und doch mit den Anderen,

Ich war dabei
als Altes und Vergangenes gesprengt wurde
und bin nun
auf einer Entdeckungsreise.

von E.- U. M. Races the Wind Woman


Entpanzerung

Sie wollten sich dem Kerker nicht mehr fügen.
Der Hunger-Winter machte sie nicht satt.
Das Tal empfing sie wie ein weißes Blatt.
Sie suchten Wissen, Nahrung und Vergnügen.

Sie gaben sich mit allem, was sie hatten,
in den Prozeß, und Ring um Ring zersprang;
und Kraft floß ein – ein neues Lied erklang
und tanzte auf den Trümmern ihrer Schatten.

Erlöst und voller Dank an unsre Lehrer,
die dreizehn – UND die zwei – gehn wir nun weiter,
ein jedes seine Richtung, seinen Ort –––

Wir gehen leichter, denn wir kamen schwerer
zu jener Zeit: Jetzt sind wir Wellenreiter
und pflanzen uns mit Lichtesschnelle fort.

Christoph Haß
mit dem Segen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
des Retreats Januar 2010

 

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